Stefano Urani

1980 Geboren in Siena, Italien
2000-03 Studium Kunstgeschichte, Siena, Italien
2002 Zusammenarbeit mit Skulpturenpark Chianti, Siena, Italien
2003-04 Veranstaltungsmanagement für das Theater Verdi, Poggibonsi, Italien
2000-05 Musikstudium an der Siena Jazz Schule, Scuola di Musica die Fiesole, Universidad de Musica de Chiapas, Mexiko
2006-07 Ausbildungskurs in Studiofotografie in Centre Jean Verdier, Paris
2007 Voilontariat, "Le Studio", Paris
2007-08 Tanzreportagen für CNR von Paris, Buchveröffentlichungen
2008 Diplom in Kunst, Schwerpunkt Fotografie, Universität Paris-8
2008-10 Gründung und Leitung der Galerie W.I.R. (work in regress), Berlin
Lebt und arbeitet in Portugal, Italien und Deutschland

Ausstellungen

2007 Ausgewählt im Wettbewerb Voies Off, Rencontres d'Arles
2007 Einzelausstellung, Rencontres Photo du Xème, Centre Jean Verdier, Paris
2007 Urbane Installationen, Rencontre Photo du Xème
2008 Galerie IMMIX, Paris
2008 Einzelausstellung, Galerie WIR, Berlin
2008 Gruppenausstellung, Stitch Project, Berlin
2009 Einzelausstellung, Bibliothèque Chateau d'Eau, Paris
2010 Gruppenausstellung, Galerie Forgotten Bar, Berlin
2010 Ausstellung mit dem Cimmic Kollektiv, Wien, Österreich
2010 Künstleraufenthalt und Einzelausstellung, Galerie Casa Bernardo, Caldas da Rainha, Portugal

Externe Links

http://www.polyphemephoto.com/stefano/

Serien auf SPREEdition

  • still life (1)
  • site-specific installation
  • hanging gardens
  • collage
  • sculpture
  • 125kg of air
  • functionalist design
  • painting on glass
  • ready-made
  • still life (2)
  • safety exit
Wonderhouse

Worte des Künstlers zur Serie (übersetzt aus dem Englischen):


Diese Arbeit wurde im Museu Bernardo realisiert, einem gemütlichen Künstleraufenthalt in Caldas da Rainha, Portugal. Wie ich jeden Tag im Hinterhof entlang ging, fielen mir bald ungewöhnliche Kombinationen sedimentierter Dinge auf, eine feinsinnige Ordnung: eine spontane Beziehung zu Dingen, die sich der modernen Kunst ähnelten. Mittels Fotografie eingesammelt, wurden sie zu einer imaginären Sammlung von außergewöhnlichen Gegenständen und Kunstwerken.